Ana Apostolska ist 1963 in Skopje, in Ex-.Yugoslavien geboren (Mazedonische Republik). Nachdem sie in Marocco und in der Schweiz gelebt hat, wohnt sie seit 1985 in Paris, einige Jahre vor der Auflösung Yugoslaviens.
Sie studiert in der nationalen Kunstschule von Cergy (1994) und arbeitet daraufhin mit der Galerie Isabelle Bongard zusammen.
Durch Ausstellungen und Vernissagen nimmt Ana Apostolska mit einer Künstlergruppe an der Bewegung für die Erschließung industrieller Brachen teil, die sich «Un jour, un lieu» nennt. 1995 wird die Arbeit «Esthetik des Alltags» in die Auswahl des Fotomonats in Reims aufgenommen. Ihre Arbeit verschreibt sich dem Willen einen individuellen, nicht industriellen Bezug zur Welt zu entwickeln. Die Inspirationsquelle dafür bilden Beobachtungen des Alltags, in der Erfahrung zeitlichen Verläufen und der Beziehung zu vergangenen Werken
Arbeiten
Ana Apostolska hat u.a. während des Monats der Fotografie in Bratislava (2000), während der Biennale in Nîmes (2002), beim Schinsaimdong Art Festival in SüdKorea (2003) und in der Koloniewedding in Berlin ausgestellt.